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TV - Filmtips für heute
01. Mar 2015

11:40 Uhr Eins Festival: Anastasia, die letzte Zarentochter Regie: Falk Harnack
Text?Germany, 1956 -
FSK ab 12  
Production: Alfu - Director: Falk Harnack - Scenario: Herbert Reinecker - Director of Photography: Friedl Behn-Grund - Composer: Herbert Trantow - Editor: Kurt Zennert - Make-Up: Raimund Stangl - Cast: Lucie Höflich - Paul Bildt - Maria Sebaldt - Charles Regnier - Ellen Schwiers Prinzessin Katharina - Käthe Braun Frau von Rathleff-Keilmann - Hans Krull Prinz Friedrich Ernst - Rudolf Fernau Serge Botkin - Dorothea Wieck Großfürstin Olga Romanow - Susanne von Almassy Mrs. Stevens - Alice Treff - Ivan Desny Gleb Botkin - Berta Drews Frl. Peukerth - Lilli Palmer Anna Anderson / Anastasia - Reinhard Kolldehoff - Margot Hielscher Kronprinzessin Cäcilie - Tilla Durieux Zarenmutter Maria Feodorowna - Otto Graf Herzog von Leuchtenberg -
Synopsis in German: Im Jahr 1920 wird eine unbekannte 24-Jährige nach einem Selbstmordversuch aus dem Berliner Landwehrkanal gefischt. Da sie keine Papiere hat und auf Fragen keine Antwort gibt, weist man sie in die Irrenanstalt Dallendorf ein. Eine Mitpatientin glaubt in der jungen Frau die Zarentochter Anastasia Romanowa zu erkennen - die offenbar als Einzige die Ermordung der Zarenfamilie im Jahr 1918 überlebte. Die russischen Emigranten in Berlin wittern eine Chance, um an 25 Millionen Goldrubel zu kommen, die der Zar auf der Bank von England deponierte, und erkennen Anastasia an. Tatsächlich kann die junge Frau über sehr intime Details des Hoflebens berichten - doch diese standen auch ausführlich in der Klatschpresse. Die in Kopenhagen lebende Zarenmutter Maria Feodorowna und auch die Grossfürstin Olga, eine Schwester des Zaren, bezeichnen Anastasia als Schwindlerin. Diese gerät in ein Ränkespiel aus politischen und finanziellen Interessen. Vorübergehende Ruhe findet sie auf dem Sitz des Herzogs von Leuchtenberg, wo sie ihren Jugendfreund Gleb Botkin trifft. Sie folgt seiner Einladung nach New York, von wo aus es ihr gelingt, das Vermögen der Romanows auf der Bank von England zu blockieren. Die Romanow-Erben bieten ihr schliesslich viel Geld an, damit sie auf die Anerkennung als Zarentochter verzichtet - doch Anastasia weigert sich. Mit Hilfe der US-Millionärin Mrs. Stevens unternimmt Anastasia einen weiteren Versuch, an das Zarenvermögen zu kommen. Doch nach dem Zerwürfnis lässt die knallharte Geschäftsfrau Anastasia für verrückt erklären und nach Deutschland zurückschicken. Wochenlang lebt sie allein in einem Wald bei Hannover, bis der Prinz von Sachsen-Altenburg ihr eine kleine Hütte im Schwarzwald schenkt, in der sie ihren Lebensabend verbringt. (3Sat Presse)
Remarks and general Information in German: «Der spannend und vielschichtig inszenierte Schwarzweißfilm erzählt in epischer Breite ein bewegendes Frauenschicksal und ist für eine deutsche Produktion der 50er Jahre erstaunlich unsentimental inszeniert. Im Gegensatz zur zeitgleich entstandenen US-Produktion "Anastasia" mit Ingrid Berman in der Titelrolle basiert Falk Harnacks vielschichtiges Porträt auf zahlreichen Dokumenten, Gerichts- und Polizeiakten sowie eidesstattlichen Erklärungen und hält sich dichter an die Fakten. Lilli Palmer besticht durch ihre zurückhaltende Darstellung der labilen Frau, von der die Zeitgenossen nicht wussten, ob sie tatsächlich die letzte Zarentochter oder eine begnadete Hochstaplerin war. Erst nach ihrem Tod im Jahr 1984 konnten Biologen mit Hilfe einer genetischen Analyse eindeutig nachweisen, dass die vermeintliche Anastasia keine Romanow war, sondern eine polnische Landarbeiterin mit Namen Franziska Schanzkowska.» (3Sat Presse)



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TV - Filmtips für morgen
02.03.2015

13:45 Uhr arte: Scent of a Woman Regie: Martin Brest
USA, 1992 -
FSK ab 12  
Production: Universal Pictures - Producer: Martin Brest - Executive Producer: Ronald L. Schwary - Director: Martin Brest - Scenario: Bo Goldman - Story: Dino Risi Film "Profumo di Donna" - Director of Photography: Donald Thorin - Cast: James Rebhorn Mr.Task - Al Pacino Lt.Col.Frank Slade - Chris O'Donnell Charlie Simms - Gabrielle Anwar Donna -
Synopsis in German: Dank eines Stipendiums kann der talentierte Charlie Simms (Chris O'Donnell) die renommierte Baird-School in Vermont besuchen. Zurzeit hat er aber ein großes Problem, denn nach dem Thanksgiving-Wochenende wartet ein großes Schul-Tribunal auf ihn – Charlie hat einen bösen Schulstreich seiner wohlhabenden Klassenkameraden beobachtet und soll nun öffentlich die Namen der Übeltäter preisgeben. Andernfalls will der Direktor (James Rebhorn) ihn der Schule verweisen. Als wäre das nicht genug Sorge, muss Charlie an dem Wochenende arbeiten: Karen Rossi (Sally Murphy) sucht einen Aufpasser für ihren blinden Onkel, damit sie mit dem Rest ihrer Familie verreisen kann. Der blinde Ex-Colonel Frank Slade (Al Pacino) ist nicht gerade ein sympathischer, hilfsbedürftiger Rentner, sondern ein boshafter, cholerischer Zyniker, der keine Gelegenheit auslässt, seine Mitmenschen zu demütigen. Und er erkennt sehr schnell, dass er mit Charlie leichtes Spiel haben wird. Frank hat einen Plan: Er will das Wochenende in New York City verbringen und noch einmal richtig auf die Pauke hauen. Ehe Charlie sich versieht, sitzt er mit Frank im Flugzeug nach New York. Dort angekommen, beginnt ein Wochenende mit schnellen Autos und schönen Frauen, furiosen Tango-Tänzen und wilden Wortgefechten. Und ganz nebenbei gibt Frank seinem verblüfften "Schüler" immer wieder Lektionen in Sachen Menschenkenntnis, Frauen und Lebensführung. Am zweiten Tag läuft das ungleiche Duo unangemeldet zum Thanksgiving-Essen bei Franks Bruder (Richard Venture) ein – keine Frage, dass das gemeinsame Festmahl dank Franks fortwährender Tiraden in einem Debakel endet. Hier erfährt Charlie auch, dass Frank den Unfall, der zu seiner Blindheit führte, selbst provoziert hat. Zurück im Hotel findet er schließlich auch heraus, was Frank für das Ende des Wochenendes geplant hat: Er will sich selbst das Leben nehmen. Nur mit viel Mühe und der Aussicht auf weitere Abenteuer kann er ihn von seinem Vorhaben abbringen. So entwickelt sich zwischen dem naiven Schüler und dem abgeklärten Colonel eine seltsame Freundschaft – eine Freundschaft, die bei Charlies Schul-Tribunal für eine gewaltige Überraschung sorgen wird ...... (ARD Presse)
Reviews in German: «Dieses Hollywood-Remake eines italienischen Dramas bietet eine faszinierende Charakterstudie eines innerlich zerrissenen Mannes.» (tele 14/2008)
Remarks and general Information in German: «Mit "Der Duft der Frauen" hat Martin Brest ("Beverly Hills Cop", „Rendezvous mit Joe Black“) eine meisterhafte Tragikomödie inszeniert. Neben einem exzellenten Drehbuch von Bo Goldman ("City Hall"), das virtuos zwischen Humor und Dramatik changiert, lebt der Film vor allem von seinem Hauptdarsteller: Zu Recht wurde Al Pacino ("Scarface – Toni, das Narbengesicht", "Ocean’s Thirteen") für die furiose Darstellung mit einem Oscar geehrt. An seiner Seite überzeugt Chris O'Donnell ("Vertical Limit") als sympathischer Schüler. In einer frühen Nebenrolle ist Philip Seymour Hoffman ("Capote") als fieser Mitschüler zu sehen. » (ARD Presse)


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20:15 Uhr arte: La bête humaine Regie: Jean Renoir
Text?France, 1939 - Producer: Claude Renoir - Director: Jean Renoir - Story: Emile Zola novel - Director of Photography: Claude Renoir - Jacques Natteau - Curt Courant - Composer: Joseph Kosma - Cast: Fernand Ledoux Roubaud - Jenny Hélia - Jean Gabin Jacques Lantier - Jean Renoir - Colette Régis Mme.Pecqueux - Simone Simon Severine - Julien Carette Pecqueux -
Synopsis in German: Jacques Lantier (Jean Gabin) ist mit Leib und Seele Lokomotivführer. Er fährt auf der Strecke Paris-Le Havre, seine Lok nennt er zärtlich "Lison". Der junge Mann ist für sein Alter ein sehr ernster Mensch. Er leidet unter Depressionen und unheimlichen Anfällen und führt das auf seine Herkunft aus einer Familie von Trinkern zurück.
Eines Tages wird in einem Zug, mit dem er zur Arbeit fährt, ein reicher Gutsbesitzer ermordet. Der Mörder Roubaud (Fernand Ledoux), Bahnhofsvorsteher in Le Havre, handelt aus Eifersucht. Lantier schöpft Verdacht, behält das aber für sich, weil ihn Severine (Simone Simon), die schöne junge Frau des Mörders, fasziniert. Severine trifft sich fortan heimlich mit ihm und wird seine Geliebte, vor allem aber will sie ihn überreden, ihren Mann umzubringen, vor dem sie sich fürchtet. Sie ahnt nicht, was sie damit für sich und Lantier heraufbeschwört...... (ARD Presse)
Reviews in German: «Jean Gabin in einer seiner stärksten Rollen...» (tele 47/2010)
Remarks and general Information in German: "Jean Renoirs meisterhafte Verfilmung des Zola-Romans setzt andere Akzente als die literarische Vorlage. Bei Zola bestimmt erbliche Belastung durch eine Generation von Trinkern Lantiers Verhalten; im Film wird dieser Sachverhalt zwar angesprochen, der Weg in die Katastrophe aber psychologisch sorgfältig begründet. Jean Gabin wartet mit einer schauspielerischen Glanzleistung auf; die Szenen auf der Lokomotive gehören zu den eindrucksvollsten Passagen des Films, den eine glänzende Ensembleleistung und Curt Courants hervorragende Kameraführung zu einem packenden Drama voller faszinierender Alltagsbeobachtungen machen." (ARD Presse)

"Ein Dokument der Rezeptionsgeschichte: „Jean Renoir hat 1938 LA BÊTE HUMAINE verfilmt und dabei die Handlung des Romans in die Gegenwart geholt. Deswegen wird die soziale Analyse, wird vieles von dem Bericht Zolas, der sorglich nach allen Seiten geht, überflüssig. Das Drehbuch hat den Roman auf eine Reihenfolge von Geschehnissen reduziert, die sehr grausam voneinander abhängen, deren Ursprung aber im Film nur mitgeteilt, nicht mehr vorgeführt werden kann. Auch die technische Atmosphäre, der trockene und präzise Rhythmus des Eisenbahnerdienstes, war in dieser Zeit für das Publikum schon nicht mehr so etwas wie ein noch unbekannter Faktor, dessen Wirkung auf die Menschen wie ein ungewisses, überraschendes Experiment noch zu beobachten bleibt. Aber gerade die Nähe der Lokomotiven, Schienen und Schuppen, die kurzen Bilder von den Tätigkeiten auf dem Führerstand eines eiligen und exakten Schnellzuges, die Photographie der Geschwindigkeit, der vorbeilaufenden Landschaft, und kleinen Bahnhöfe - diese neue Teilhaberschaft der Technik am Menschen macht Renoir zugleich unauffällig und dringlich spürbar. Tatsächlich entfernt sich nichts, was hier geschieht, von der Gegend des Schienengeländes, und noch der Stationschef, der, verzweifelt und eifersüchtig, auf den Balkon seiner Wohnung geht, hat den Bahnhofsbetrieb, Schienen und rollende Züge, vor sich. Fernand Ledoux spielt diese Rolle, (...), ein runder Melancholiker, dessen Jähzorn durch seine Naivität nur um so gründlicher und furchtbarer wird. Er ist ein Opfer seiner Frau, weil ihn die Eifersucht auf deren Vormund wohl nicht ohne Grund überfällt: Er ersticht ihn im Abteil eines fahrenden D-Zuges. Damit aber fängt es erst an, denn diese junge und lockende Frau - die Simone Simon darstellt - ist ein Wesen von jener passiven Dämonie, das das Unheil leicht in Gang setzt. Nicht ihre Berechnungen - ihre Existenz, ihre erotische Lebhaftigkeit löst die Verbrechen der Männer aus: ihr Geliebter, der Lokomotivführer Jacques, stellt sich zweimal bereit, um ihren Mann zu morden. Dieser Lokomotivführer wird von Jean Gabin gespielt, der für solche Rollen die kurze, kameradschaftliche Manier weiss: die liebevolle Leidenschaft, mit der er für seine Lokomotive sorgt, und das rasche, schmerzliche Glück, das er mit der Frau erlebt, passen gut zusammen. Dass er schliesslich statt des Mannes die Geliebte selbst umbringt, liegt an dem krankhaften Erbe, das er mitbekam, und gewiss auch an einem plötzlichen Zorn, dieser Frau wegen schon zweimal in die Versuchung zum Mord geraten zu sein." (W.B., in: Der Kurier, 1.4.1948). (Filmarchiv Austria)

«Der Mechaniker Jacques Lantier fährt die Strecke Le Havre-Paris mit seiner Lokomotive „la Lison“. Er verliebt sich in Séverine, die junge und schöne Frau von Roubaud, dem Unterchef des Bahnhofs Le Havre. Dieser toleriert die sich zwischen den beiden entwickelnde Liebesbeziehung, obwohl er sehr eifersüchtig ist, doch er glaubt, dass Lantier weiss, dass er den Schlossherrn Grand-Morin umgebracht hat. Reiste Lantier nicht in demselben Wagen in der Nacht als er den Ex-Liebhaber seiner Frau umbrachte und diese zwang, seine Komplizin zu werden? Séverine wird Lantiers Geliebte und schlägt ihm bald vor, den im Wege stehenden Ehemann zu töten. Doch Lantier, der unter einer alkoholischen Erblast leidet, bringt seine junge Geliebte in einem Anfall um. Verzweifelt stürzt er sich von seiner fahrenden Lokomotive.

1938 ist Frankreich enttäuscht und desillusioniert, der Front Populaire ist nicht mehr an der Macht, die privilegierten Klassen haben wieder das Sagen. Renoir drückt diesen Pessimismus aus: seine Figuren sind Opfer des gesellschaftlichen Systems sowie ihrer selbst.
Die wilde Fahrt der Zuges spiegelt die schwarze, unmenschliche und nicht zuhaltende Kraft Lantiers, der offen seinem tödlichen Schicksal entgegenfährt als auch den Faschismus, der Europa in den Krieg treibt.x (www.kultur-frankreich.de)


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21:50 Uhr arte: All that Jazz Regie: Bob Fosse
Text?USA, 1979 - Production: 20th Century-Fox Film - Director: Bob Fosse - Scenario: Robert Alan Arthur - Bob Fosse - Director of Photography: Giuseppe Rotunno - Cast: Jessica Lange - Ann Reinking - Roy Scheider Joe Giddeon - Michael Tolan -


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23:40 Uhr mdr: Manon des Sources Regie: Claude Berri
France, Italy, Switzerland, 1986 - Production: Renn Productions - Distribution: AMLF - Executive Producer: Pierre Grunstein - Associate Producer: Alain Poiré - Director: Claude Berri - Assistant Director: Xavier Castano - Scenario: Gérard Brach - Claude Berri - Based on : Marcel Pagnol novel - Director of Photography: Bruno Nuytten - Composer: Jean-Claude Petit - Editor: Hervé De Luze - Geneviève Louveau - Art Director: Bernard Vézat - Costume Design: Sylvie Gautrelet - Cast: Roger Souza Ange, le fontainier - Jean-Marc Maurel Anglade - Pierre Nougaro Casimir - André Dupont Pamphile, le menuisier - Armand Meffre Philoxène - Emmanuelle Béart Manon Cadoret - Elisabeth Depardieu Aimée Cadoret - Yves Montand Cesar Soubeyran dit Le Papet - Hippolyte Girardot Bernard Olivier - Margarita Lozano Baptistine - Yvonne Gamy Delphine - Ticky Holgado Le Spécialiste (AKA Tiki Olgado) - Jean Bouchaud Le Curé - Gabriel Bacquier Victor - Daniel Auteuil Ugolin - Synchron-Regie: Florian Hopf -
Synopsis in German: Jahre nachdem ihr Vater an der Schufterei auf seinem vermeintlich wasserlosen Land nahe des abgelegenen Bergdorfes Bastides Blanches in der Provence starb, lebt Manon (Emmanuelle Beart) wieder in der Gegend. Aus dem kleinen Mädchen ist eine einsame bildschöne junge Frau geworden, die Ziegen hütet. Zufällig entdeckt sie den Ursprung jener Quelle, deren eine Ader mutwillig von César Sobeyran (Yves Montand), genannt Papet, und dessen Neffen Ugolin (Daniel Auteuil) verschlossen und so ihrem Vater zum Verhängnis wurde.

Die andere Ader führt ins Dorf, dessen Bewohner durch ihr Schweigen über die Existenz der Quelle seinen Tod mit zu verantworten hatten.

Manon bringt die lebensnotwendige Quelle zum Versiegen und beschuldigt vor allen Dorfbewohnern Papet und Ugolin, durch ihre Tat den Tod ihres Vaters und ihre Rache provoziert zu haben. Ugolin, der sich in Manon, nicht wissend, wer sie ist, verliebt hatte, nimmt sich das Leben. Papet glaubt den letzten Verwandten verloren zu haben, da erfährt er, dass Manons buckliger Vater nicht nur der Sohn seiner Jugendliebe war, sondern er auch dessen Erzeuger. Manon ist seine Enkelin. Papet steht vor den Trümmern seines Lebens. (mdr Presse)
Remarks and general Information in German: Trotz großer Tragödien und schicksalhafter Verstrickungen ist die Verfilmung des zweiten Teils des Romans "Die Wasser der Hügel" von Marcel Pagnol leichter und heiterer, als die Geschichte vermuten lässt. Auch dieser Film zeichnet sich durch die liebevolle Zeichnung und Darstellung der Charaktere bis in die Nebenrollen aus, ist stimmungsvoll fotografiert und erzählt zwar auf traditionelle Weise, aber nicht ohne Spannung, eine unglaublich pralle Familiensaga. (mdr Presse)


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